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Nachlese zur Fortbildungsveranstaltung am 8.12.2009 in Margarethen am Moos |
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Es ist nun schon einige Jahre hindurch Tradition, dass der LFV Wien am 8. Dezember eine Fortbildung für Ausbildungskräfte veranstaltet. Heuer kamen wieder einmal jene Ausbilder zum Zug, die sich mehr für die Sparte Springen interessieren.
Mit dem Pferdewirtschaftsmeister, Richter und Parcourschef Michael Rohrmann wurde ein anerkannter Vortragende für das Thema „Der Parcoursbau ist mitbestimmend für die Ausbildung“ gefunden.
Die Reitanlage der Familie Aschenbrenner in Margarethen am Moos bot optimale Bedingungen für den gut organisierten Ablauf der Veranstaltung. Für den Theorieunterricht wurde das Reiterstüberl zum gemütlichen Vortragsraum umfunktioniert, zu Beginn, mittags und am Ende der Veranstaltung wurden die knapp 40 Teilnehmer aber auch bestens verpflegt.
Das von Michael Rohrmann entworfene Konzept, die Teilnehmer aktiv bei der Erarbeitung des Themas einzubinden, wurde voll angenommen. Um die vier teilnehmenden staatlich geprüften Springtrainer wurden aus den übrigen Teilnehmern Arbeitsgruppen gebildet, die zu vier vorgegebenen Themenschwerpunkten eine Trainingseinheit planen und die Praxis umsetzen mussten.
Dies umfasste das Entwerfen einer „Parcoursskizze“, das Besprechen des Aufbaus und der Zielsetzung der Trainingseinheit, den Aufbau der entsprechenden Trainingshindernisse, den praktischen Unterricht der Reiter sowie eine Analyse, ob das Ziel der Trainingseinheit erreicht wurde.
Die sieben Reiterinnen und Reitern für den Praxisteil (dankenswerter Weise haben sich auch bekannte Springreiter wie Sascha Kainz oder Michael Rösch jun. zur Verfügung gestellt) erhielten Erinnerungsplaketten des LFV Wien.
Heinz Breza
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